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24.06.2024, 19:30 Uhr - 22:00 Uhr öffentliche Fraktionssitzung von SPD/UL Hilzingen
Die Gemeinderatsfraktion SPD/UL lädt ab 19:30 Uhr zu ihrer öffentlichen Fraktionssitzung alle interessierten Ein …

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Naturschutz fängt im eigenen Garten an
Philipp Linke von Syringa gibt den Teilnehmern Tipps für den eigenen Garten

Ein Besuch bei der Kräutergärtnerei Syringa in Binningen macht dies deutlich.

Die letzte Station auf der Tour von SPD/UL und den Kandidierenden ging nach Binningen zur Kräutergärtnerei Syringa. Trotz dem regnerischen Wetter nahmen einige Interessierte an der Informationsveranstaltung teil.

Mulchen verhindert das Austrocknen der Böden

Im Schutz des Treibhauses erklärte Philipp Linke von Syringa den Teilnehmern den Sinn und Zweck des Mulchens und welche Art des Mulchmaterials für welche Pflanzenarten geeignet sein kann. Es gab auch interessante Informationen zu einzelnen Gewächsen, die hier im Treibhaus herangezogen werden.

Wildblumenfelder ein Eldorado für Bienen und andere Insekten

Im Anschluss besichtigte man dann die Wildblumenfelder. Diese dienen der Kräutergärtnerei zur Samengewinnung für neues Saatgut. Nach dem Mähen der Felder muss dass Schnittgut getrocknet werden und auf unterschiedlichste Weisen je nach Wildblumenart wird das Saatgut dann gewonnen. Hier ist viel aufwändige Handarbeit erforderlich, selbst dann wenn die angeschaffte kleine Dreschmaschine zum Einsatz kommt.

Duftende Kräuter und brennende Büsche

An der Kräuterspirale des Duftgartens gab es dann viele weitere Tipps und Tricks wie ein solches Kräuterbeet angelegt werden sollte und welche Eigenschaften der Standort haben darf. Beeindruckt waren die Besucher vom „brennenden Busch“ einer Pflanze deren Blüten durch Sonnenlichtreflektion sich so stark erhitzen, dass es bei Berührungen tatsächlich zu starken Verbrennungen kommt. Auf diese Gefahr weisen auch große Warnhinweisschilder hin.

 
Hinter den Kulissen des Familienbads in Hilzingen
Martin Gänsler erklärt die Altersschwächen des Schwimmerbeckens

Martin Gänsler vom Förderverein Familienbad führt durch 54 Jahre Freibad

Jedes Jahr umfangreichere Winterschäden im Beckenbereich

SPD/UL und der Förderverein Familienbad konnten viele Interessierte Bürger begrüßen.

Am Schwimmerbecken erklärte Martin Gänsler dann von Schwachstellen des jetzigen gefließten Beckens und den jährlichen immer umfangreicheren Schäden, die jedes Jahr nach dem Winter wieder repariert werden müssen.

Das Schwallbecken – rauschendes Wasser im Untergrund des Beckens

Besonders interessant zu begutachten war das sogenannte Schwallbecken. Ausführlich informiete Gänsler über die dort ablaufenden Wasserwege und Prozesse.

Der Technikraum – ein kleines Technikmuseum

Dann ging es in den Technikraum unter dem Beckenbereich. Ein kleines Museum mit 54jähriger Geschichte bot sich den Teilnehmern. Hier gab es von Martin Gänsler viel Informatives zu den großen Filterbehältern, der Filtertechnik und wie die Filterung des Wasser Schritt für Schritt erfolgt. Die regelmäßige Kontrolle der Wasserqualität und die Vorgänge der Wasserdesinfektion wurden ausführlich erläutert.

 
Geschichten und Wissenswertes um Wald und Bäume
Dr. Rainer Luick (mitte) führt durch den Riedheimer Wald

SPD/UL On TOUR im DORF

Ein Spaziergang durch den Riedheimer Wald mit Prof. Rainer Luick

Eine große und sehr interessierte Gruppe hat sich zum Spaziergang durch den Riedheimer Wald mit Prof Dr. Rainer Luick getroffen. Es war eine Veranstaltung im Rahmen der „Tour im Dorf“ von SPD/UL Kandidierenden für die Gemeinderatswahl am 9. Juni.

Riedheimer Wald ist sehr alter Wald

Dabei waren auch Riedheimer Bürger, die als Zeitzeugen eigene Erinnerungen beisteuern konnten. Der Riedheimer Wald ist besonders wusste Rainer Luick mit einem Exkurs in die Historie zu berichten. Es ist ein sehr alter Wald, der nicht erst in den letzten zwei Jahrhunderten begründet wurde. Und es stehen dort auch die für den Standort natürlichen Baumarten, wie Buche, Eiche, Ahorn, Hainbuchen und auch Eschen. Gut versteckt im Wald führt Rainer Luick die Gruppe zu einigen riesigen Eichen, die mindestens 300 Jahren alt sind und die damit sicher zu den ältesten und mächtigsten Bäumen im Hegau zählen. Es sind Relikte aus einer Zeit als der Riedheimer Wald auch zur Weide für das Vieh diente; gegen Ende des 18. Jahrhunderts auch im Hegau das vorherrschende Tierhaltungssystem.

 
Pizza und Poltik passen wunderbar zusammen
Jugendliche diskutieren mit Hans-Peter Storz und Kandidierenden von SPD/UL

Unter dem Motto „Pizza und Politik“ luden die Kandidierenden von SPD/UL Hilzingen und Landtagsabgeordneter Hans-Peter Storz am Montag, den 6. Mai 2024, Jugendliche in den Jugendtreff in Hilzingen ein.

Gut besuchte Veranstaltung mit Jugendliche aus dem ganzen Hegau
Dieser Einladung folgten 14 interessierte Jugendliche aus Hilzingen, Weiterdingen, Singen und Nenzingen, die ihre persönlichen Anliegen und Wünsche in einer Diskussionsrunde zur Sprache brachten.

 

 
Integration von Geflüchteten ist große Herausforderung
SPD/UL im Gespräch mit Vertretern der IOH und Interessierten aus Duchtlingen

Im Gespräch in Duchtingen berichten die Helfer der Initiative offenes Hilzingen von ihrer Arbeit.

Zum Gespräch mit der IOH in Duchtlingen konnten die Kandidierenden von SPD/UL einige Duchtlinger und überraschend den Alt-Gemeinderat Frieder Eisele mit Frau, der gerade im Hegau auf Besuch war, begrüßen. Marc Sauter, Kandidat aus Duchtlingen freute sich über das Interesse der Duchtlinger an dieser Veranstaltung.

Große Herausforderung ist die Unterrbringung vieler Nationalitäten in Wohngemeinschaften.
Etwa 50 Geflüchtete sind in Duchtlingen untergebracht. 30 davon in 3 Gebäuden rund um die Duchtlinger Kirche. Teils leben die Menschen hier in Wohngemeinschaften. Eine große Herausforderung, wenn viele Nationalitäten zusammen leben. Frau Ardelt, von der IOH aus Duchtlingen, berichtet von einer hohen Fluktuation. Wegen schwieriger infrastruktureller Bedinungen gehen viele dieser Menschen schnell wieder weg, ziehen in die Städte, sobald sich ihnen eine Möglichkeit bietet. Dadurch kann unter den Geflüchteten auch nur schwer Beziehungen aufgebaut werden. Auserdem gibt es in den Wohngemeinschaften nur wenig persönliche Rückzugmöglichkeiten. Jedem Geflüchteten stehen 7,5 m² Wohnraum zu.