Herzlich Willkommen

...bei  der SPD in Hilzingen. Wir freuen uns Sie bei uns begrüßen zu dürfen. Hier finden Sie aktuelles zum kommunalen Geschehen, sowie Informationen aus Landes- und Bundespolitik.

Sie haben Fragen, Anregungen oder möchten uns Ihre Meinung mitteilen? Dann schreiben Sie uns!

Ihr Erich Schmidt
Vorsitzender
SPD Hilzingen

 

SPD fordert Fairness und Respekt im Wahlkampf

 

Der politische Wettstreit zwischen den demokratischen Parteien im Landkreis Konstanz im Vorfeld der anstehenden Kommunal- und Europawahlen ist bisher traditionsgemäß hart in der Sache, aber fair im Umgang geführt worden. Mit Bedauern stellen wir fest, dass diese gute demokratische Praxis nun durch die politische Konkurrenz gebrochen wird.

Die nun öffentlich gemachte Infragestellung eines eindeutig demokratisch legitimierten Vorgangs zur Nachbesetzung unserer Sitze im Kreistag kann so kurz vor der Wahl nur als billiges CDU-Wahlkampfmanöver interpretiert werden. Die offensive Tonalität gegenüber Ehrenamtlichen zwingt uns zu dieser Stellungnahme, auf die wir gerne verzichten würden.

 
Naturschutz fängt im eigenen Garten an
Philipp Linke von Syringa gibt den Teilnehmern Tipps für den eigenen Garten

Ein Besuch bei der Kräutergärtnerei Syringa in Binningen macht dies deutlich.

Die letzte Station auf der Tour von SPD/UL und den Kandidierenden ging nach Binningen zur Kräutergärtnerei Syringa. Trotz dem regnerischen Wetter nahmen einige Interessierte an der Informationsveranstaltung teil.

Mulchen verhindert das Austrocknen der Böden

Im Schutz des Treibhauses erklärte Philipp Linke von Syringa den Teilnehmern den Sinn und Zweck des Mulchens und welche Art des Mulchmaterials für welche Pflanzenarten geeignet sein kann. Es gab auch interessante Informationen zu einzelnen Gewächsen, die hier im Treibhaus herangezogen werden.

Wildblumenfelder ein Eldorado für Bienen und andere Insekten

Im Anschluss besichtigte man dann die Wildblumenfelder. Diese dienen der Kräutergärtnerei zur Samengewinnung für neues Saatgut. Nach dem Mähen der Felder muss dass Schnittgut getrocknet werden und auf unterschiedlichste Weisen je nach Wildblumenart wird das Saatgut dann gewonnen. Hier ist viel aufwändige Handarbeit erforderlich, selbst dann wenn die angeschaffte kleine Dreschmaschine zum Einsatz kommt.

Duftende Kräuter und brennende Büsche

An der Kräuterspirale des Duftgartens gab es dann viele weitere Tipps und Tricks wie ein solches Kräuterbeet angelegt werden sollte und welche Eigenschaften der Standort haben darf. Beeindruckt waren die Besucher vom „brennenden Busch“ einer Pflanze deren Blüten durch Sonnenlichtreflektion sich so stark erhitzen, dass es bei Berührungen tatsächlich zu starken Verbrennungen kommt. Auf diese Gefahr weisen auch große Warnhinweisschilder hin.

 
Hinter den Kulissen des Familienbads in Hilzingen
Martin Gänsler erklärt die Altersschwächen des Schwimmerbeckens

Martin Gänsler vom Förderverein Familienbad führt durch 54 Jahre Freibad

Jedes Jahr umfangreichere Winterschäden im Beckenbereich

SPD/UL und der Förderverein Familienbad konnten viele Interessierte Bürger begrüßen.

Am Schwimmerbecken erklärte Martin Gänsler dann von Schwachstellen des jetzigen gefließten Beckens und den jährlichen immer umfangreicheren Schäden, die jedes Jahr nach dem Winter wieder repariert werden müssen.

Das Schwallbecken – rauschendes Wasser im Untergrund des Beckens

Besonders interessant zu begutachten war das sogenannte Schwallbecken. Ausführlich informiete Gänsler über die dort ablaufenden Wasserwege und Prozesse.

Der Technikraum – ein kleines Technikmuseum

Dann ging es in den Technikraum unter dem Beckenbereich. Ein kleines Museum mit 54jähriger Geschichte bot sich den Teilnehmern. Hier gab es von Martin Gänsler viel Informatives zu den großen Filterbehältern, der Filtertechnik und wie die Filterung des Wasser Schritt für Schritt erfolgt. Die regelmäßige Kontrolle der Wasserqualität und die Vorgänge der Wasserdesinfektion wurden ausführlich erläutert.

 
Geschichten und Wissenswertes um Wald und Bäume
Dr. Rainer Luick (mitte) führt durch den Riedheimer Wald

SPD/UL On TOUR im DORF

Ein Spaziergang durch den Riedheimer Wald mit Prof. Rainer Luick

Eine große und sehr interessierte Gruppe hat sich zum Spaziergang durch den Riedheimer Wald mit Prof Dr. Rainer Luick getroffen. Es war eine Veranstaltung im Rahmen der „Tour im Dorf“ von SPD/UL Kandidierenden für die Gemeinderatswahl am 9. Juni.

Riedheimer Wald ist sehr alter Wald

Dabei waren auch Riedheimer Bürger, die als Zeitzeugen eigene Erinnerungen beisteuern konnten. Der Riedheimer Wald ist besonders wusste Rainer Luick mit einem Exkurs in die Historie zu berichten. Es ist ein sehr alter Wald, der nicht erst in den letzten zwei Jahrhunderten begründet wurde. Und es stehen dort auch die für den Standort natürlichen Baumarten, wie Buche, Eiche, Ahorn, Hainbuchen und auch Eschen. Gut versteckt im Wald führt Rainer Luick die Gruppe zu einigen riesigen Eichen, die mindestens 300 Jahren alt sind und die damit sicher zu den ältesten und mächtigsten Bäumen im Hegau zählen. Es sind Relikte aus einer Zeit als der Riedheimer Wald auch zur Weide für das Vieh diente; gegen Ende des 18. Jahrhunderts auch im Hegau das vorherrschende Tierhaltungssystem.

 
Umwelt und Naturschutz bei uns im Ort – wichtige Themen für SPD/UL
oben: Gespräch mit der STROBi e.V. - unten: Besichtigung des "Wilden Felds"

STROBI e.V. und "Wildes Feld" in Schlatt a.R.

Die Kandidierenden von SPD/UL haben zwei Initiativen in Hilzingen besucht, die sich für nachhaltigen Umwelt- und Naturschutz bei uns in der Gemeinde einbringen.

Streuobstbäume werden von der STROBI e.V. gefördert.
Seit 2015 gibt es die Streuobstinitiative e.V. –kurz STROBI- in Hilzingen. Aktuell gehören ihr 63 Mitglieder an. Das Interesse an der Streuobspflege ist sehr gut. Was versteht man eigentlich unter dem Begriff Streuobst? Streuobst sind verstreute Obstbäume auf den Wiesen.

400 Obstbäume hat die STROBI bereits neugepflanzt.
Die STROBI hat seit ihrer Gründung bereits 400 Streuobstbäume gepflanzt, die sie gemeinsam mit Altbeständen auf Gemeindeflächen betreut. Zur Arbeit der STROBI gehört das regellmäßige fachgerechte schneiden der Bäume, das Mähen der Streuobstflächen und der Erhalt der Magerwiesen. Das regelmäßige Schneiden erhöht die Lebenserwartung der Streuobstbäume um viele Jahre. Ziel ist die Biotopvernetzung  zu fördern.

Privatleute werden beim Erhalt ihrer Streuobstwiesen unterstützt.
Wenn Eigentümer nicht mehr in der Lage sind ihre Streuobstwiesen selbst zu pflegen und erhalten, bringt sich die STROBI auch hier ein und unterstützt bei den wichtigen Pflegearbeiten oder setzt auch mal neue Bäume. Das wichtigste ist der fachgerechte Baumschnitt eimnal jährlich. Da der jungen Generation oft das Wissen um die richtige Baumpflege verloren gegangen ist, bietet die STROBI regelmäßig Baumschnittkurse an.