Unser Kandidat Andreas Gallus

Andreas Gallus (57), Dietlishof/ Hilzingen, Zollbeamter, verheiratet, zwei erwachsene Kinder

Personalratsvorsitzender beim Hauptzollamt Singen,

Gewerkschaftssekretär der Gewerkschaft ver.di,

 

Mitglied in der SPD seit 1984, Mitglied bei der AWO, Ehrenkreisschützenmeister des Sportschützenkreises Hegau, Ausbilder Waffensachkunde, Konfliktberater

 

Unterstützung und Stärkung des Ehrenamtes vor allem in den Vereinen. 

Integration von neuen Mitbürger*innen gelingt vor allem dann, wenn unsere Vereine strukturell so aufgestellt sind, dass es ihnen möglich ist gute Jugendarbeit zu leisten. Deshalb gilt für mich, dass die finanziellen Möglichkeiten der Vereine, vor allem für Projektarbeit im Jugendbereich verbessert und ausgeweitet werden müssen.

 

Bei all dem plädiere ich allerdings für Qualitätssicherung. Trotz gewünschter Selbstständigkeit der Vereine halte ich nichts von Zuschüssen nach dem Gießkannenprinzip. Förderung findet jetzt schon statt. Besondere Förderung wie ich sie meine ist die Förderung von Projekten in den Vereinen die den „normalen“ Vereinsbetrieb übersteigen und die es den Machern in den Vereinen auch finanziell ermöglicht sich einzubringen. 

 

Gute Verwaltung gelingt vor allem durch engagierte und motivierte Mitarbeiter*innen.

Bürgerinnen und Bürger haben ein Anrecht auf eine funktionierende Verwaltung. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn die Kolleginnen und Kollegen ein Umfeld vorfinden, welches ein gutes Arbeiten möglich macht. Das bedeutet im Einzelnen vor allem einen ausreichenden Personalschlüssel und leistungsgerechte Bezahlung. Die richtige und nachvollziehbare Eingruppierung, leistungsgerechte Bezahlung und einen respektvollen Umgang der jeweiligen Verwaltungsleiter mit den Beschäftigten bilden die Grundlage für diesen Anspruch. Wertschätzung darf in diesem Zusammenhang keine Floskel für Neujahrsempfänge und Jubilarsfeiern sein. Sie muss jeden Tag gelebt werden.

 

Dieses Verständnis umzusetzen ist auch Aufgabe der gewählten Vertreter der Bevölkerung in Gemeinden und im Kreis. 

 

Sicherheit und Ordnung

Die Menschen sind zum Teil verunsichert. Sie verbinden Fremdes und Unbekanntes mit Gefahr. Auch und vor allem im konkreten direkten Umfeld. In ihrem Dorf, ihrer Stadt und in ihrer Straße. Ich bin fest davon überzeugt, dass dieses Gefühl ernst genommen werden muss. Wenn wir verhindern wollen, dass Menschen und Parteien gewählt werden, die aus dieser Unsicherheit Kapital schlagen, müssen wir Lösungen anbieten. Für mich bedeutet dies auf der einen Seite Offenheit und Transparenz. Die öffentliche Hand hat die Verpflichtung Bürger*innen im Bedarfsfall schnell und unbürokratisch zur Seite zu stehen. Dazu gehört individuelle Unterstützung und Beratung wenn diese gewünscht wird. Aufklärung ist ein wesentliches Instrument, aber auch die Unterstützung von Projekten und Initiativen die sich das Miteinander und Solidarität auf die Fahnen geschrieben haben. 

 

Ebenso gehört für mich aber auch das konsequente Ahnden und Verfolgen von Straftaten dazu. Wenn wir die Freiheit und Toleranz im Miteinander erhalten und fördern wollen, dürfen wir nicht zulassen, dass der Verstoß gegen Regeln, aber vor allem gegen Gesetze als Kavaliersdelikte angesehen werden. 

 

Konfliktkultur

Wenn Menschen in Gesellschaften zusammen leben ist es ganz normal, dass es auch Auseinandersetzungen und Streitigkeiten gibt. Sehr oft landen diese in unserer Region bei Anwälten, manchmal auch vor Gericht. Ich schlage vor, dass in unserem Landkreis, aber auch in den Städten und Gemeinden Streitschlichter installiert werden. Deren Aufgabe soll es sein aussergerichtliche Lösungen und Vergleiche zu finden. Die Ausbildung und die anfallenden Kosten trägt die jeweils zuständige Gebietskörperschaft. Erfahrungen aus anderen Bundesländern zeigen, dass diese Einrichtungen sehr erfolgreich arbeiten und Zusammenhalt und Gemeinsamkeiten fördern können. Auch in Baden Württemberg gibt es diese Form der Konfliktlösung. Ich trete dafür ein, dass jede Gemeinde und auch der Landkreis solch eine Einrichtung für die Bürger*innen kostenfrei vorhalten soll.

 

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